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BAG-Künzler
Büro für
 
Arbeitssicherheit und
 
 Gesundheitsschutz

Dipl. Phys. Manfred Künzler
Schützenstr. 21
91625 Schnelldorf

07950/925021
info@bag-kuenzler.de
Kundenzugang
 
Psychische Belastungen am Arbeitsplatz
 
Obwohl die Krankheitstage wegen psychischer Störungen seit 1997 um über 80% zugenommen haben, ist die Psyche  für die meisten Menschen weiterhin ein Tabuthema. Es fällt viel leichter, über körperliche Probleme zu sprechen, als über psychische Beeinträchtigungen. Psychische Erkrankungen sind in der Bevölkerung, obwohl genauso "richtige" Krankheiten wie körperliche, häufig nicht als echte Krankheiten anerkannt, lösen Unsicherheit und Ängste aus und führen evtl. sogar zur Ablehnung des Erkrankten. Fatale Folge ist, dass ein großer Teil der Betroffenen keine angemessene Therapie erhält (Behandlung nur der körperlichen Symptome, keine Diagnostik und Therapie der Ursachen).
 
Chronische Belastungen am Arbeitsplatz können krank machen. Der
Stressreport-2012 der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin benennt die wichtigsten belastenden Einflüsse:
- Multitasking
- starker Zeit- und Leistungsdruck
- häufige Störungen bei der Arbeit
- Monotonie
 
Beispiele für psychische Stressfolgen sind Erschöpfung, Nervosität, Gereiztheit, Angst, Schlafstörungen, kritisches Gesundheitsverhalten (z.B. Alkohol- und Nikotinmissbrauch), Depressionen.
Längerfristige körperliche Folgen von Stress sind u.a. erhöhter Blutdruck, anhaltende erhöhte Muskelspannung mit Kopfschmerzen, Schmerzen im Rücken-, Schulter- und Nackenbereich, eine geschwächte Immunabwehr,  Störungen des Verdauungssystems oder Organschädigungen (Herzinfarkt, Magenprobleme, Schlaganfall).
 
Der "psychische Arbeitsschutz" vor chronischem, krankmachendem Stress muss genauso selbstverständlich werden wie der Schutz vor Gefährdungen wie z. B. Lärm, Chemikalien oder Fehlbelastungen durch nicht ergonomische Arbeitsplatzgestaltung. Die richtig durchgeführte Gefährdungsbeurteilung beinhaltet auch die Erkennung und Benennung von Maßnahmen zur Verminderung oder Beseitigung arbeitsbedingter psychischer Belastungen und deren Folgen.
Biostoffverordnung gilt auch in Kindergärten!
K
leine Kinder sind, da sie noch nicht genügend Immunität gegenüber Krankheitserregern besitzen und bei Infektionen größere Erregermengen ausscheiden als Erwachsene, Überträger von Krankheiten. Erwachsene mit Kinderkontakt haben doppelt so viele Atemwegsinfektionen wie Erwachsene ohne Kinderkontakt. Dies gilt auch für den beruflichen Umgang mit Kindern.Arbeitnehmer, die gegen Kinderkrankheiten nicht immun sind, können aber durch Impfungen gegen viele Erreger von Kinderkrankheiten geschützt werden. Um den Impfstatus zu verbessern, schreibt der Gesetzgeber im Anhang­IV Biostoffverordnung Vorsorgeuntersuchungen und Impfangebote vor.
Das Bayrische Staatsministerium für Umwelt, Gesundheit und Verbraucherschutz zum Vollzug der Verordnung Hinweise ausgegeben.

www.stmas.bayern.de/arbeitsschutz/sozial/hinweise_2008.pdf
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Auf dieser Seite werden wir Sie über aktuelle Ereignisse, neue gesetzliche Vorschriften und Wissenswertes rund um unsere Tätigkeitsbereiche informieren.
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Arbeitsschutz lohnt sich

Fehlzeiten von Mitarbeitern bedeuten hohe Kosten für die Unternehmen. Besonders in kleinen und mittleren Betrieben kann der Ausfall eines Mitarbeiters empfindliche Störungen im Betriebsablauf verursachen. Deshalb liegt es naturgemäß im unternehmerischen Interesse, Arbeitsunfälle und Gesundheitsgefahren am Arbeitsplatz zu vermeiden. Eine Hilfestellung dabei bietet der Leitfaden "5 Bausteine für einen gut organisierten Betrieb - auch in Sachen Arbeitsschutz".
 
Unternehmer sind  verpflichtet, Unfallverhütungsvorschriften zu beachten und die Erste Hilfe zu organisieren. Sie können dabei auf das Beratungsangebot der Berufsgenossenschaften zurückgreifen. Eine Fachkraft für Arbeitssicherheit, ein Betriebsarzt und Sicherheitsbeauftragte unterstützen bei der Umsetzung der Sicherheitsmaßnahmen.
Bußgeldkatalog im Arbeitsschutz
Änderungen in der Arbeitsstättenverordnung

 
Seit dem 15.02.2013 gibt es den Bußgeld-(Ordnungswidrigkeitenkatalog) nach §9 der Arbeitsstättenverordnung.
Viel Wert wird hier auf die Gefährdungsbeurteilungen gelegt. Bußgelder bis zu 5000,- € werden fällig, wenn eine Gefährdungsbeurteilung nicht richtig, nicht vollständig oder nicht rechtzeitig dokumentiert wird.
 
Gefährdungsbeurteilung § 3 ArbStättV
Der Arbeitgeber hat sicherzustellen, dass die Gefährdungsbeurteilung fachkundig durchgeführt wird. Verfügt der Arbeitgeber nicht selbst über die entsprechenden
Kenntnisse, hat er sich fachkundig beraten zu lassen.
Die Gefährdungsbeurteilung ist unabhängig von der Zahl der Beschäftigten vor Aufnahme der Tätigkeiten durchzuführen und zu dokumentieren.
 
Wir unterstützen Sie bei der Durchführung der Gefährdungsbeurteilung.
Neues für die Praxis

Hygiene in der Praxis ist immer wieder ein Thema. Die AG Praxishygiene der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene hat mit diesem Leitfaden eine hervorragende Zusammenfassung für die Praxis erstellt.
Leitfaden zu Organisation und Hygienemanagement in der Arztpraxis
(Struktur- und Prozessqualität) 01.03.2013
Richtlinie der Bundesärztekammer
zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen  
veröffentlicht im Deutschen Ärzteblatt Jg.110, Heft 39, 27.09.2013, Seite A 1822
 
Die Richtlinie ist nun vollständig.
RILIBÄK vollständig